Privater Fan Blog zu Bud Spencer und Terence Hill

Beiträge mit Schlagwort ‘Original’

Behind Blue Eyes – The Who

Wieder mal eine meiner Musikperlen, heute die gepflegte Gitarre.

Mit The Who könnte man wahrscheinlich einen ganzen Blog alleine füllen, darum hier nur kurz angerissen.

The Who haben sich 1964 in England gegründet und sind eine der bedeutesten Rockbands. The Who in Urbesetzung sind Pete Townshend, Roger Daltrey, John Entwistle und Keith Moon.

The Who in Originalbesetzung

John Daltrey ist 2002 verstorben und Keith Moon verstarb bereits 1978 an einer Überdosis Beruhigungsmitteln.

1983 hat sich die Band aufgelöst um sich dann wieder 1999 zu vereinigen.

Zu Behind blue eyes kam ich allerdings nicht durch The Who, sondern durch Limp Bizkit, die den Song 2004 rausgebracht haben – ich mochte den Song und war eines Tages verwundert ihn auf einem Oldiesender zu hören. Als ich mich noch über die Version wunderte, klärte der Moderator mich auf…

Bis auf die Tatsache das die Musik im Vorspann zu den CSI-Serien von The Who sind, hatte ich vorher nicht viel mit denen am Hut.

CSI Las Vegas: Who Are You

CSI Miami: Won´t Get Fooled Again

CSI NY: Baba O´riley

Das Original von Behind Blue Eyes, das auf dem 1971 erschienenen Album Who´s Next drauf ist gefiel/gefällt mir eindeutig besser. Tja, seit dem sind The Who ganz vorne dabei wenn es eine neue Trackliste für den MP3-Player gibt.

So hier das Video mit Lyrics – erspart mir die Arbeit;)

Ich wünsche ein schönes WE und hoffe auf den 3.PLATZ…

Love of the Common People – vom Country über Reggae zum Pop

Love of the Common People von Paul Young darf auf keiner 80ziger Jahre Party fehlen. Selbst die aktuelle DSDS-Generation feiert ordentlich mit.

Für alle die den Paul Young nicht kennen hier noch mal ein Foto mit dazugehöriger Frisur.

Aber der Paul hat seinen größten Hit auch nur gecovert bzw. covern lassen. Das Original stammt von John Hurley und Ronnie Wilkins und ist als Folk Ballade geschrieben.

Waylon Jennings, der 2002 nach langer Krankheit verstorben ist, hat 1967 das Lied für sein gleichnamiges Album Love of the Common People aufgenommen. Waylon Jennings war neben Willie Nelson einer der erfolgreichsten Sänger der s.g. Outlaw Bewegung und hat ein zeitlang mit Johnny Cash zusammen gewohnt.

1970 hat Nicky Thomas, der sich 1990 das Leben nahm, den Song als Reggae-Nummer gecovert und es bis auf Platz 9 der UK Singles Charts geschafft.

1983 hat dann Paul Young zugeschlagen und den Riesenhit gelandet, den wir heute als das Love of the Common People kennen. Das Video spare ich mir mal, kennt eh jeder.

Ich persönlich kann mich zwischen Waylon Jennings und Nicky Thomas nicht entscheiden, tendiere aber wohl eher zum Reggae. Das hat aber mit meiner Vorliebe für diese Musikrichtung zu tun.

Filmperlen: Tron 1982

Als ich letztens im Kino war, sah ich den Trailer zu Tron Legacy dem Nachfolger zum Original-Film von 1982. Mein erster Gedanke war geil, geil, geil. Ich muss zugeben ich hatte Tron schon wieder vergessen, aber in diesem Moment kamen die Erinnerungen zurück und ich hätte vor lauter glücklichen Momenten  fast den Hauptfilm vergessen – was im Nachhinein nicht schlimm gewesen wäre: Alice im Wunderland 3D – bäääääääääääh.

Als ich das erste Mal von ca. 20mal den Film gesehen habe, waren bei uns gerade C64 und Amiga500 aktuell. Will sagen, es passte voll ins Thema.

Kurz zum Inhalt:

Der Programmierer Kevin Flynn(Jeff Bridges) will beweisen, das ihm der Präsident der Firma Encom seine Computerspiele geklaut hat und als seine ausgegeben hat. Dafür will er sich zusammen mit seinen Freunden in das MCP (Master Controll Programm) hacken. Dafür wollen sie das von seinem Freund Alan Bradley(Bruce Boxleitner) geschriebene Überwachungsprogramm Tron benutzen.

Das MCP wehrt sich aber und Flynn wird per Laser direkt im Computer rematerialisiert. Flynn findet sich direkt in der virtuellen Welt wieder und wird dort gezwungen an Spielen teilzunehmen. In der vom MCP beherrschten Welt ähneln alle Computerprogramme ihren Usern. Dort trifft er auch das Programm Tron(Bruce Boxleitner). Zusammen mit Tron versucht er einen Weg zu finden das MCP auszuschalten. Gemeinsam mit anderen Programmen schaffen sie es, das MCP nach einem Kampf zu besiegen. Nach der Deaktivierung kann Flynn zurückkehren und den Diebstahl seiner Ideen beweisen.

Von den 96 Minuten Spielzeit waren nur ca. 20 Minuten computergenerierte Sequenzen. Heute ist es ja meistens andersrum. Der visuelle Stil des Films entstand durch das Backlit Animation Verfahren.  Aufgrund des hohen Aufwands und der immensen Kosten, wurde dieses Verfahren so gut wie nie angewandt. Somit bleibt Tron der einzige Spielfilm, was sein Aussehen einzigartig macht.

Mein Fazit:

Rein von der Optik kann der Film aller Wahrscheinlichkeit nicht mit seinem Nachfolger mithalten, zumal der auch in 3D sein wird. Irgendwann gibt es auch das Telefonbuch in 3D.

Obwohl die Leistung der Schauspieler und die Handlung nicht so dolle sind, bleibt es ein ganz großer Film in der Geschichte der Computeranimation. Hey, und was hat mich als Kind die Leistung der Schauspieler interessiert oder ob die Handlung passt. Hauptsache da konnten Menschen „in echt“ Computerspiele miterleben – ich wollte immer Tron sein.

Auf jeden Fall vor dem Kinobesuch nochmal das Original ansehen.

Hier der Original-Trailer von Tron: